Chocolate Chip Cookie Brittle (Chocolate Chip Cookie Krokant)

Ich habe ja eine leichte Chocolate Chip Cookie Obsession (siehe meine letzten drei Blogposts zu Chocolate Chip Cookies: mit Cornflakes und Marshmallowszufällig vegane,  und Quintessential Chocolate Chip Cookies; hierbei lasse ich die alten Klassiker von Nestle Tollhouse, der Gewinnerin der meisten Stimmen bei der letzten US-Präsidentschaftswahlen und meiner Oma ganz außer Acht und will gar nicht mit so Zwitterdingen wie Oatmeal Chocolate Chip Cookies oder Slutty Brownies mit Chocolate Chip Cookie Dough als Basis beginnen. Und natürlich begann der Blog mit den sensationellen Oreo-Stuffed Chococlate Chip Cookies).

Daher war es wenig überraschend, dass ich basierend auf der warmen Empfehlung von Luisa Weiss bei the Wednesday Chef den Chocolate Chip Cookie Brittle von Shauna Sever auch unbedingt ausprobieren musste. Brittle bedeutet auf Englisch so viel wie spröde oder brüchig und bezeichnet laut der Internetübersetzungssuchmaschine meines Vertrauens auch krokant. Man macht einen Keksteig ohne Eier aber dafür mit viel Butter und backt das dann in einer Form. Die Stücke bricht man dann in Stücke und isst sie einzeln. Die Cookie Brittle riechen und schmecken wie der buttrige knusprige Teil von Chocolate Chip Cookies. So, nun, nach mehr Tangenten und Referenzen zu alten Berichten als ein G20-Kommuniqué kommt endlich das Rezept:
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Milkbar’s Cornflake Chocolate Chip Marshmallow Cookies

In meiner Chocolate Chip Cookie Obsession gab es schon seit ein paar Monaten einen neuen Kandidaten seitdem ich beim Bingen der fünften Staffel Youtube auf Momofuku Milk Bar’s Christina Tosi’s absurde Rezepte im Internet gestoßen bin. Insbesondere das Rezept für Cookies mit Cornflakes, Schokolade und Marshmallows hat mich hier und hier fasziniert. Das Rezept scheint basierend auf der Anzahl von Blogeintragen und Instagram Posts etc quasi Avocado-Toast oder Chia-Pudding unter den Cookie-Rezepten zu sein.

Basierend auf einigen Blogeinträgen, die ich zum Rezept gelesen habe, schien mir das Rezept schon recht trickreich zu sein und anfällig etwas flach zu werden. Meine Cookies sind am Ende etwas flacher geworden, als ich mir das gedacht habe, aber sie schmecken immer noch ziemlich gut. Mein Hauptfehler, war dass die Kekse zu lange in meiner warmen Küche (weil ich schon eine Menge anderer Kekse davor gebacken hatte) rumstanden. Zudem hatte ich die Teigbällchen kleiner gemacht.

Beim nächsten Mal würde ich die Teigbällchen größer machen und die Teigbällchen separat nochmal kalt stellen. Ggf. wird das Rezept daher demnächst aktualisiert werden. Übrigens wie der Name Milkbar schon suggeriert, spielen Milchprodukte hier eine gr0ße Rolle und man braucht für das Cornflake Crunch Magermilchpulver. Ich habe das Milchpulver ziemlich schnell in einem Minisupermarkt bei der Kondensmilch gefunden und finde es jetzt extrem praktisch, da ich fast nie frische Milch da habe, aber öfter mal ein Esslöffel Milch für ein Rezept brauche und dann leicht mit dem Milchpulver arbeiten kann. Milchpulver kann man auch gut in eine Schüssel Oatmeal (Hipsterdeutsch Porridge) einrühren wenn man keine frische Milch da hat.

Hier nun wie ich die Kekse gemacht habe (mit ein paar Kommentaren wie man es anders machen könnte um vielleicht ein besseres Ergebnis zu haben…)

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Zufällig vegane Chocolate Chip Cookies

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Ich habe diesen Blog zwar reichlich unkreativ „americanbaking“ genannt, aber wenn ich ganz ehrlich bin, besteht dieser Blog eigentlich nur aus Brownies und Chocolate Chip Cookies. Hier also ein weiteres Rezept für Chocolate Chip Cookies. Dieses Mal genial vegan.

Obwohl ich im Epizentrum des Veganismus in Neukölln lebe, bin ich noch nicht vegan und habe daher bisher auch noch gar keine veganen Rezepte gepostet. Ich bin allerdings großer Fan von guten Chocolate Chip Cookies und als ich ein Rezept für „geniale“ Chocolate Chip Cookies bei Food52 gesehen habe, war ich fasziniert. Seitdem habe ich diese Cookies schon unzählige Male gemacht und bin total begeistert von der im Mund schmelzenden Textur und dem sensationellem karamelligem Geschmack. Die Cookies sind mein Standard Geburtstagsgeschenk geworden und Leute fassen nicht, dass sie auch noch vegan sind. Den Teig kann man auch ohne zu große Bedenken roh essen, da keine Eier drin sind. (Zu Bedenken könnte lediglich die Menge an Öl und Zucker geben… aber das sind halt Cookies)

Geheimnis der Cookies ist unter anderem, dass sie sehr lange ruhen vor dem Backen (24 Stunden).  Das ist auch der Nachteil, da man sie nicht mitten in der Nacht spontan procrastibaken kann. Dafür sind die anderen Cookie Rezepte auf dem Blog gut geeignet. Hier jetzt also das Rezept für vegane Chocolate Chip Cookies.

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Sherry Yard’s Quintessential Chocolate Chip Cookies

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Es ist ja nicht wirklich so als ob es noch nicht ein Chocolate Chip Cookie Rezept auf diesem Blog gäbe (z.B. die der nächsten Präsidentin der USA oder die von Melania Trump oder auch die von meiner Oma). In letzter Zeit habe ich aber eine gewisse Obsession mit Cookie Rezepten entwickelt und kann irgendwie nicht aufhören a) YouTube Videos über Chocolate Chip Cookies zu gucken und b) daraufhin selbige zu backen und zu essen. Wer mal binge-watching im Doppelten Sinne betreiben will, dem kann ich sehr die Videos von Christina Tosi, Everyday Food, Bon Appetit, oder auch Great British Bake Off zu diesem Thema ans Herz legen. Ihr seid aber gewarnt.

Anyway, was ich durch binge-watching von Keksbackvideos gelernt habe und was meine eigenen Kekse sehr verbessert hat ist folgendes:

1) es hilft die Butter und den Zucker sehr lange miteinander cremig zu schlagen (Christina Tosi macht es ca. 10 Minuten). Die Butter muss wirklich sehr weich hierfür sein, also sollte man vorausschauend planen und die Butter ca. 2-3 Stunden vorher aus dem Kühlschrank nehmen.

2) Kekse formen, und kalt stellen oder einfrieren hilft den Keksen die runde Form beizubehalten. Man sollte zudem immer etwas tiefgefrorenen Keksteig im Gefrierfach haben.

Hier nun also ein Keks-Rezept in dem ich diesen neuen Techniken angewendet habe. Es ist das ultimative Keksrezept von Sherry Yard via New York Times bzw eigentlich habe ich es zuerst bei Wednesday Chef gesehen. Weiterlesen

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Blondies (Mark Bittman’s Butterscotch Brownies)

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Es ist jetzt schon mehr als ein Jahr her, dass ich den letzten Blogpost geschrieben. Dafür eine große Entschuldigung an meine Fans (hi Eva, hallo Kirthi!), die mich über alle möglichen Kanäle gebeten haben doch mal wieder etwas neues zu posten. Die Brownie-Obsession dieses Blogs ist ja schon recht gut bekannt (siehe hier, hier, hier, hier, hier, hier oder hier). Hier jetzt mal eine Brownie-Version ohne Schokolade (wobei man Schokoladenstücke oder was man will reintun kann). In Ahnlehnung an Brownies heißen diese Leckereien Blondies (nicht das „e“ vergessen sonst wird es der Hund über den Guido Knopp immer Reportagen macht).

Da ich diese Blondies in den letzten 3 Monaten bereits ca. 8 mal gemacht habe, sind sie ein optimaler Kandidat für diesen Blog. Leider war es in dem trüben Winterwetter bis ich sie fertig hatte recht dunkel daher ein etwas unscharfes Bild oben. Ich kann aber garantieren, dass diese Blondies superlecker sind. Man kann sie auch endlos variieren, da es ein wirklich sehr simples Rezept ist (nur Butter, Zucker, Ei, Mehl, Salz, Vanilla). Das Rezept ist mal wieder aus Mark Bittman’s „How to Cook Everything“ Kochbuch und wird auch im Internet vielseitig gelobt (zB bei Food52 oder Smitten Kitchen natürlich). Die Idee die Butter zu bräunen habe ich durch die Lektüre der Blogs. Die Blondies schmecken toll pur, aber man kann auch Schokoladenstücke, Nüsse, Trockenfrüchte, Kokosnuss, Toffee etc einfügen (etwa 1 1/2 Tassen voll). Hier nun endlich das neue Rezept:
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Pumpkin Pie (Kürbis Pie)

IMG_2488Der beliebteste Eintrag bei weitem auf diesem Blog ist mein „Rezept“ für Kürbismus als Ersatz für amerikanischen Kürbis in Dosen. Das wichtigste amerikanische Kürbisrezept habe ich aber noch nicht gepostet.

Thanksgiving ohne Pumpkin Pie ist ziemlich unvorstellbar, aber auch sonst ist ein Pumpkin Pie ein leckerer Herbstnachtisch (oder in egal welcher Jahreszeit, wenn man das Kürbispüree eingefroren hat). Ich habe dieses Rezept das erste Mal für kanadisches Thanksgiving in Rom gemacht und da ich in Italien nur Butternut Kürbisse finden konnte, habe ich es mit eingekochtem Butternut-Kürbis gemacht (den muss man allerdings vor dem Einkochen schälen, dafür zerfällt der ziemlich stark beim Kochen).

Weil ich den Pie am Morgen nach meiner Geburtstagsfeier gemacht habe und es mir etwas aufwändig erschien „richtige Pie-Kruste“ mit Butter und Ausrollen zu machen (was ich immer noch nicht so richtig gut kann auch wenn alle Blogs immer schreiben wie einfach das sei…), habe ich die einfache „No-Roll-Pie Crust“ von meiner Tante gemacht. Meine Pie-Form ist etwas kleiner als für das Rezept vorgesehen und es hat nicht die ganze Kürbismischung reingepasst, also habe ich den Rest in Muffinforms gekippt und so gegessen. Bei einer Form mit ca. 22cm Durchmesser sollte es das Problem aber nicht geben.  Weiterlesen

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